Über mich

Thomas Beutler - im Büro

Ich bin verheiratet und lebe mit mit meiner 5-köpfigen Familie im wunderschönen Beeden. Der Ort gehört zu Homburg-Saar.

Ich beschäftige mich seit Jahr leidenschaftlich mit der Finanzwelt. Ich studiere täglich Zeitungen, Magazine und lese ausgewählter Literatur.

Weiterhin besuche ich gerne Finanz-Fachmessen (z. B. die Invest in Stuttgart oder den Fondskongress in Mannheim) oder Veranstaltungen, auf denen ich meine Kompetenz erweitern kann.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen habe ich eine differenzierte Sicht der Finanzwelt und bilde mir stets meine eigene Meinung. Vieles hat auch mit Psychologie zu tun und der „menschliche Faktor“ darf hinter all den Zahlen nicht ausgeblendet werden. Er ist oftmals sogar alles entscheidend.

In jedem Fall macht mir die Finanzwelt riesigen Spaß und ich bin Honorarberater aus Leidenschaft und Überzeugung.

Die Ansprüche der Kunden steigen und dies kommt seriösen und fachlich kompetenten Beratern sehr entgegen.

 

Werdegang

Hier finden Sie meine Vita in Kurzform: Vita Tabellenform

Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte ich in Zweibrücken an der Fachhochschule Betriebswirtschaftslehre mit Fachrichtung Finanzdienstleistungen.

Ein Studiengang, der nur an wenigen Fachhochschulen gelehrt wird und der mir großen Spaß gemacht hat. Die Professoren der Fachhochschule kommen fast alle direkt aus der Wirtschaft und so hatte ich beispielsweise ehemalige Zentralbanker oder Fondsmanager als Dozenten.

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Der Kontakt zur „realen“ Finanzwelt riss in dieser Zeit nie ab, denn ich nutzte meine Semesterferien, um immer wieder Ferienjobs anzunehmen, die sich hauptsächlich in Banken abspielten.

Ich lernte aber auch die anderen Teilnehmer der Finanzbranche sehr gut kennen. Besonders (negativ) eindrucksvoll waren Veranstaltungen der Strukturvertriebe.

Dort lernte ich zum ersten mal das sogenannte „Hard-Selling“ kennen. Verkauf auf Teufel komm raus. Das wichtigste ist, wenn der Kunde unterschreibt. Nicht mehr und nicht weniger!

Es schreckte mich regelrecht ab und trotz aller Bemühungen, konnte mich nie ein nur auf Verkauf ausgerichteter Finanzvertrieb für sich gewinnen.

Wie der Verkauf von Finanzprodukten dort funktioniert, dürfte hinlänglich bekannt sein. Man greift tief in die psychologische Trickkiste und diese Einblicke und Erfahrungswerte haben einen großen Wert für mich.

Hier hatte ich zum ersten mal die Erkenntnis:

„Wissen belastet“

Denn, um so mehr man sich auskennt und um so mehr einem auch die Nachteile des Produktes klar sind, desto schwerer fällt einem der reine Verkauf. Kompetenz hat mit Verkaufsleistung oftmals absolut nichts zu tun!

Nach meinem Abschluss an der FH begann ich als Geschäftsstellenleiter in einer größeren Bank im Saarland. Eine sehr vielseitige Position, in der ich das gesamte Beratungsspektrum einer Bank kennenlernte. Nach ein paar Jahren wechselte ich dann die Bank und wurde Individualkundenbetreuer für vermögende Privat- und Geschäftskunden.

Mir wurde allerdings zunehmend klar, dass diese Art der eingeschränkten und zum großen Teil fremdbestimmten Beratung, für mich und die Kunden nicht zufriedenstellend sein kann.

Der Kunde von heute hat eine bessere und vor allen Dingen unabhängige Beratung verdient und fordert diese auch zunehmend ein.

 

Die Provisionsberatung kann dies nicht leisten, denn sie ist nie unabhängig.

Wirkliche und echte Beratung muss frei von Provisionen oder Vertriebsdruck sein! Nur dann zählt alleine die Qualität.

Honorarberatung Saarland Rheinland Pfalz

Eine Übersicht über die möglichen Beratungswege hat die Regierung hier zur Verfügung gestellt. Informieren Sie sich selbst: www.wegweiser-finanzberatung.de

 

Entwicklung der Finanzberatung

Die Entwicklung in der Kundenberatung der Banken konnte ich in den letzten Jahren hautnah und live miterleben.

Der Produktverkauf wurde immer wichtiger und gleichzeitig betonte man nach außen immer „lauter“, dass nur der Kunde stets im Mittelpunkt steht.

Immer wieder fällt der Begriff der sogenannten ganzheitlichen Beratung. Doch die Realität sieht anders aus und dies lässt sich nicht mehr leugnen. Sicherlich verwendet man den Ansatz einer ganzheitlichen Beratung gerne, aber doch nur, um möglichst viele Produkte am Ende dem Kunden zu verkaufen.

Denn darum geht. Es geht um den Verkauf, nicht um die Beratung. Denn nur der Verkauf bringt Geld/Provisionen.

Der Grund ist einleuchtend und auch kein Geheimnis. Die Beratungen in Banken und Versicherungen sind fast ausnahmslos Provisionsberatungen.

Zunehmender Kostendruck durch ein anhaltendes Niedrigzinsumfeld und immer stärkere Konkurrenz im Finanzdienstleistungssektor („Fintechs“) werden hier den Kostendruck und damit den Verkaufsdruck weiter erhöhen.

Der Anreiz hier mehr ans Produkt, als an den Kunden zu denken liegt auf der Hand. Opfer sind die Kunden und die Berater der Banken, die letztendlich unter diesem System leidtragend sind.

Grundsätzlich arbeiten so gut wie alle Banken und Versicherungen in der sogenannten Provisionsberatung.

Hier verdient die Bank an der Provision, die das Produkt abwirft. Der Kunde selbst zahlt also nicht direkt, sondern indirekt.

Es ist daher nicht korrekt zu behaupten, die Beratung in Banken oder die von freien Provisionsberatern sei kostenlos!

Psychologisch gesehen kommt dies dem Verkauf zugute. Denn die indirekten Kosten „schmerzen“ weniger. Auf diese Art und Weise kommen teilweise horrende Beträge für die Beratung zusammen und der Kunde erhält am Ende ein eher mittelmäßiges Finanzprodukt.

Doch die Menschen werden immer aufgeklärter und sind nicht mehr bereit, sich mit zweit- und drittklassigen Lösungsvorschlägen zufrieden zu geben.

Auch der Gesetzgeber hat hier Handlungsbedarf gesehen und möchte nun die Qualität der Finanzberatung verbessern oder zumindest eine Alternative etablieren: Honorarberatung.

Honorarberater darf sich nur derjenige nennen, der sich an die gesetzlichen Vorgaben hält. Das neue Gesetz (§ 34 h Gewerbeordnung) schreibt grundsätzlich Folgendes vor:

„Der Berater muss dem Kunden eine hinreichende Anzahl von Produktlösungen vorstellen, die auf dem Markt befindlich sind

und er darf keine Provisionen oder Zuwendungen von Finanzproduktgebern vereinnahmen.“

So wird jede Form der Fremdbestimmung oder Beeinflussung vermieden.

Erst dann, wenn er nur dem Kunden verpflichtet ist, kann eine wirkliche Beratung stattfinden.

Natürlich kommt es auch letztendlich auf die Kompetenz des Beraters an.

Alleine die Bezeichnung Honorarberater ist noch kein Qualitätsmerkmal.

Doch aus meiner Erfahrung wählen nur erfahrene und kompetente Berater den Weg des Honorarberaters.

Wenn man erst einmal erkannt hat, wie hoch die Kostenersparnis und der Renditevorteil durch die Honorarberatung tatsächlich ist, dann wird die Provisionsberatung nach und nach aussterben.

So kann auch die Finanzbranche wieder zu einem besseren Ruf kommen.

 

Meine Mission

Ich möchte dabei helfen, dass die Finanzbranche wieder ein besseres Image in Deutschland bekommt.

Geschäftsmann vor Wahl zwischen neuem Weg und altem Trott

An der Honorarberatung führt kein Weg mehr vorbei.

Melden Sie sich bei mir und wir lernen uns persönlich kennen.

Sie können auch direkt vergleichen. Bringen Sie ein Angebot Ihrer Bank mit und wir prüfen und vergleichen gemeinsam.

Honorarberatung lohnt sich grundsätzlich für alle Anleger und für kleine und große Vermögen.

Grundsätzlich betreue ich Kunden persönlich im Saarland und Rheinland Pfalz, insbesondere in Saarbrücken, Neunkirchen, Sankt Ingbert, Homburg, Zweibrücken, Pirmasens und Kaiserslautern.

Des Weiteren biete ich auch Online-Coachings per Skype oder Facetime an.

Aufgrund vielfacher Nachfrage biete ich auch künftig Präsenz-Seminare in Kirkel an –> Termine

 

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